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So nennt man umgangssprachlich ein Hämatom – einen Bluterguss. Beim Zusammenprall mit einem stumpfen Gegenstand (wie zum Beispiel einem Ellenbogen) bleibt die Haut zwar unverletzt,  tiefere Gewebeschichten werden aber gequetscht oder geprellt.

Hämatom am Ellenbogen (Ellenbogenprellung)

Ellenbogenprellung. Tipps zur Behandlung

Je stärker die Blutungen unter der Haut, desto stärker sind die Schmerzen und desto dicker ist die Schwellung bei einem Hämatom. Als erste Maßnahme bei einem Hämatom bewährt es sich, die verletzte Stelle hoch zu lagern und ruhig zu halten; bitte, keine Belastung. Auch hilft es, die betroffene Stelle etwa 15 Minuten lang mit einem kalten, feuchten Waschlappen zu kühlen.

Normalerweise ist ein Hämatom nach 14 Tagen verschwunden, dennoch sollte man es im Auge behalten. Mit sogenannten organisierten Hämatomen ist nicht zu spaßen. Manchmal kann nur der Arzt helfen. Von Medizinern wird in manchen Fällen ein kleiner chirurgischer Eingriff vorgeschlagen.

P. S. Wenn der Arzt sagt „Kein Training“, heißt das nicht, dass du zu Hause sitzen solltest. Du kannst immer weiter trainieren – Toprock, Uprock, Spins, Steps – es gibt keine Grenzen deiner Entwicklung.

 

 

Der Artikel wurde mit der Hilfe von hilfreich.de verfasst.

 

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